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31.12.2009 15:39 (27 x gelesen)

Hilfe für den Hund am Sylvestertag – oder:
Ist die Menschheit verrückt geworden?!

„Alle Jahre wieder…“ kommt leider nicht nur das Christkind, sondern pünktlich eine Woche später auch die große Knallerei. Weihnachten gilt als stilles und besinnliches Fest, an dem es gar nicht ruhig genug sein kann, selbst unser altes deutsches Liedgut preist die „Stille Nacht, heilige Nacht…“ , aber nur sieben Tage später scheint die Menschheit regelmäßig verrückt zu werden. Es kann gar nicht laut und grell genug werden – ganz gleich, einen wie hohen Preis wir dafür zahlen.



30.05.2009 15:07 (102 x gelesen)

Es kommt Besuch

Sie bekommen Besuch. Wie fänden Sie es, wenn dieser Zweibinige Besucher (der nicht zur Familie gehört) sofort Ihr „Territorium“ beschlagnahmt? In alle Zimmer geht, sich in Ihr Bett legt, ein Stück Kuchen aus dem Kühhlschrank nimmt und die Dekorationen nach seinem Geschmack umstellt…
Wenn Sie Ihre Höflickeit mal ausser acht lassen, würden Sie dem Flegel wohl ordentlich den Marsch blasen. Oder sich mindestens gewaltig ärgern. Auch wir Menschen haben einen Sinn fürs Territorium. Doch Menschen lernen, dass „man so was nicht tut“. Hunde haben mit menschlicher Höflichkeit nichts am Hut.
 
 
 



04.04.2009 12:38 (110 x gelesen)

Mensch und Tier benötigen Wasser, um den Stoffwechsel aufrecht zu erhalten. Wasser wird ständig auf verschiedenste Weise verloren. Durch Verdunstung oder durch Ausscheidung. Ausgeatmete Luft enthält in der Regel mehr Wasser als eingeatmete Luft.
Das Wasser stammt aus dem Gefäss-System. Die Lungen sind am Wasserverlust durch Verdunstung beteiligt. Sie haben eine grosse Anzahl von Blutgefässen, der Gasaustausch findeet über dünne Membranen statt, die von Plasma, in dem sich das Gas auflöst, feucht gehalten werden.



02.04.2009 18:22 (135 x gelesen)

Es ist wichtig, die Faktoren, die das Verhalten eines Hundes steuern, zu kennen, wem man ihn trainieren möchte. Das Leben der Hunde ist voller Variationen und unterschiedlichen Reaktionsmöglichkeiten. Vielleicht ist der Hund gestresst und erfasst nicht was wir von ihm fordern. Entfernen wir den Stressfaktor, vermindern wir auch die Stresserlebniss und dadurch wird der Hund unseren Anforderungen bereitwillig Folge leisten.

Zu laute Stimmführung
Der Hund hört etwa 5x so gut wie wir. Doch scheint er leider an einer priodischen Taubheit zu leiden. Diese Taubheit betrifft in der Regel das Wort "Nein" oder "Komm".  An der gleichen Schwäche leidet das Gehör nie wenn wir sagen "Goodie" oder "Spaziergang".



21.03.2009 15:50 (166 x gelesen)

Katzen lieben vertraute Umgebungen. Ein Umzug ist für sie ein grosser Einschnitt in ihr Leben und  muss gut vorbereitet werden. Grundsätzlich gilt:

Katzenkistli mit Inhalt zügeln
Lieblingsdecke und Katzenkörbchen nicht waschen
Eine Freilaufkatze muss weiterhin Freilauf haben. Nicht überll kann man jedoch problemlos einen Ausstieg bauen



21.03.2009 15:43 (190 x gelesen)

Das zweithäufigste Problem der Katzenbesitzer ist, dass Tapenen, Couch und Teppiche als Kratzbaum erhalten müssen, obwohl das Tier ein eigens dafür gedachtes Möbelstück hat.

Wieder ist die Ursache im normalen Verhalten des Tieres zu finden: Auf ihren Wegen durchs  Revier hat jede Katze ihre fixen Punkte, die sie beim Passieren markiert. Denn Abnutzung der Krallen ist nur einer der Gründe für das Benutzen des Kratzbaumes.
Der zweite, viel wichtigere Grund ist das Absondern von Duftstoffen am "Stammbaum". Über die Duftdrüsen an den Pfotenballen sondert die Katze Geruchselemente ab, die für uns nicht wahrnehmbar sind, wohl jedoch für andere Katzen.

 



21.03.2009 15:31 (168 x gelesen)

Jahrelanges Streunen, ein Schockerlebnis, schlechte Erfahrungen mit Menschen oder eine Jugend ohne menschlichen Kontakt, in seltenen Fällen auch angeborene Scheu sind Ursachen dafür, wenn Katzen ängstlich sind und uns Menschen meiden.

Wenn Sie ein Jungkätzchen aus dem Urlaub im Süden mitbringen oder einer Tierheimkatze ein Zuhause geben, wenn Sie auf dem Bauernhof ein Jungtier vor dem Ertränken retten oder einen verletzten Findling aufnehmen, müssen Sie damit rechnen, dass statt des erwarteten dankbaren Schmusers ein Nervenbündel bei Ihnen einzieht, das sofort unter dem Schrank verschwindet, wenn...



21.03.2009 15:10 (134 x gelesen)

Ein gewisses Ausmass an Aggressionen zwischen Artgenossen ist normal. Als Halter dürfen Sie von Katzen nicht ein rein freidvolle Zusammeleben erwarten. Wir selber sind dazu ja auch nicht in der Lage.
Aufreiten und Nackenbiss sind Rangordnungsdemonstrationen. Sie sind normal.

Sind die Aggressionen jedoch begleitet von Fetzenfliegen, Koten oder Harnen, sind sie extrem und bedürfen der Lösung.

Territorialaggressionen
Sie entstehen, wenn ein Eindringling kommt. Kommt eine fremde Katze neu ins Haus, findet meist ein kurzes Ritual statt. Ein Verlauf der Begegnung ist auch immer abhängig von der Sozialisierung der Tiere. Es wird etwas gefaucht, das gehört vor allem bei erwachsenen Tieren dazu. Verhalten sich die Katzen sozio-positiv, entwickelt sich eine Frendschaft. Bei Erstbegegnungen hat manchmal das jüngere Tier den Schwanz oben.



21.03.2009 14:41 (118 x gelesen)

Niemand redet gerne darüber. Doch die sprichwörtlich so saubere Katze benimmt sich manchmal daneben. Sie setzt Häufchen oder Pfützen nicht in ihre Toilette, sondern daneben oder - noch schlimmer - in Ecken, auf Betten, in die Wäsche.

Wenn Sie so eine Katze haben, verzweifeln Sie nicht. Das Problem ist in der Regel zu lösen, sobald der Grund für die Unsauberkeit bekannt ist. Denn mit diesem Verhalten teilt die Katze mit, dass für sie etwas nicht mehr stimmt. Wie bei den meisten Säugern sind Urin und Kot das stärkste Kommunikationsmittel.

Dies ist das häufigste Problem, das bei Katzen auftritt. Dass Hormonprobleme dazu führen gibt es höchstens bei unkastrierten Katzen in einem bestimmten Alter.



21.03.2009 14:26 (139 x gelesen)

Während bereits im Mittelalter Schriften zum Abrichten von Hunden, zur Erziehung von Vögeln oder zur Schulung von Pferden verbreitet waren, kannte kein Mensch Verhaltensprobleme der Hauskatze.

Bis vor rund 150 Jahren, als die Samtpfoten Einzug in die städtischen Wohnungen hielten und damit ihr individueller Lebensraum immer enger wurde, die ersten Störungen im Verhalten der Mäusefänger auftauchten.

Die Zucht, die nicht nur bestimmte Aussehensmerkmale verstärkt, sondern auch Verhaltensmuster fördert, sowie das Zusammenleben mehrer Katzen ohne Ausweichmöglichkeiten taten ihr übriges. Die neurotische Katze wurde zum Problem.



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