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21.03.2009 14:14 (459 x gelesen)

Die Gefühle des Hundes stehen in Verbindung mit Erlebnissen. Es entsteht Lust oder Unlust. Das Angenehme löst Lustgefühle aus, das Unangenehme Unlustgefühle. Es gibt jedoch Erlebnisse, die weder das Eine noch das Andere hervorrufen, weil sie den Hund einfach nicht interessieren.

Starke Lust für den Hund anziehend (Spielen, Jagen, Nahrung, Streicheleinheiten)
Neutral für den Hund uninteressant (individuell)
Starke Unlust der Hund flieht oder zeigt Meideverhalten (Bedrohung, Bestrafung, gebissen worden sein, erschreckt werden)



21.03.2009 13:57 (311 x gelesen)

Die gefühlsbeladene Nähe beinhaltet so wichtige Signale, dass die meisten Hunde reagieren wenn sie sehen, dass zwei andere Hunde in angespannter Situation nahe beeinander stehen. Es scheint so, als würde der Dritte das Bedrohliche der Situation begreifen. Ein Hund in einem höheren Rang kann sich dann dazwischen drängen und dadurch verhindern, dass der Konflikt sich weiter entwickelt.
Dass der Abstand in herausfordernden Situationen grosse Bedeutung hat ist eine Tatsache, über die wir Menschen nicht nachdenken, obwohl dies auch für uns gilt. Man muss nur einmal zwei Menschen betrachten, die einander bedrohen. Ist der eine selbstsicher, geht er immer näücher auf den anderen zu. Wir haben einen gewissen Höflichkeitsabstand von ca. 60 cm, den wir immer einhalten wenn uns andere Personen begegnen. Dieser Abstand zeigt an, dass wir nicht beabsichtigen, die andere Person zu belästigen.



21.03.2009 13:08 (305 x gelesen)

Ein Hund kann zum richtigen oder zum falschen Zeitpunkt bellen. Oder in besonderen Situationen, beispielsweise beim Autofahren oder wenn es an der Tür klingelt.

Ursachen: Eine häufige Ursache ist Stress. Vor allem Unterstimulierung, Angst vor Fremden, Aggressionen gegenüber Fremden, können der Auslöser sein.

Die Ursache beheben: Zuerst muss der Hund lernen, auf Befehl ruhig zu sein. Bellt er aus Angst oder Aggression muss zuerst dieses Problem behoben werden. Jedes Mal wenn der Hund der Aufforderung zum Schweigen folgt, wird er gelobt.



21.03.2009 13:02 (321 x gelesen)

Bellen ist eine Form der Signalsprache (Lautäusserungen) beim Hund. Es gibt Hunde, die sind bellfreudiger als andere. Dies hängt einerseits mit der Rassezugehörigkeit zusammen, aber auch mit dem Temperament es einzelnen Tieres. Je temperamentvoller ein Hund ist, je schneller kann ein Bellen ausgelöst werden.

Mit dem Bellen kann der Hund verschiedenes ausdrücken. Er kann unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen, in diesem Fall hat er gelernt: Ich muss einfach bellen , dann kümmert man sich um mich.
Meistens steht das Bellen jedoch im Zusammenhang mit fremden (Menschen, Tiere) die "sein" Territorium betreten oder sich nähern.



21.03.2009 12:51 (367 x gelesen)

Hund und Garten - die Versäuberung

Es gibt sie, die Hunde, welche perfekt darauf trainiert sind, im eigenen Garten weder zu koten noch zu urinieren. Ist ja auch eklig, wenn man in einen "Vulkan" tritt.. Auch braucht es kein zusätzliches Wasser um bei heissem Wetter allfällig dekorativ herumstehende Blumentöpfe zu "entparfümieren" (nur bei Rüden). Soweit die rasch ersichtlichen Vorteile.

Es git sie auch, die Hundebesitzer, die es bereut haben, ihrem Liebling dieses Verhalten antrainiert zu haben. Nämlich dann, als er krank war und Durchfall hatte. Mitten in der Nacht auf die Strasse - einmal geht ja noch, doch mehrmals? Und jedes Mal feststellen müssen: es hat nicht gereicht, alle Gartenwegplatten haben ihren Teil abgekriegt. Und sie müssen sofort geputzt werden, weil man sonst beim nächsten Gang in der Eile einen Pantoffel voll herauszieht.

Nicht zu vergessen: der Stress für den Hund. Es ist ihm schon peinlich, sein Tun nicht unter Kontrolle zu haben. Um wie viel wohler wäre ihm, der dürfte einfach auf die Wiese. Und wir müssten nicht um unsere Pantoffeln fürchten, können wir doch unter der Eingangstüre stehen bleiben, der Rutenwedler findet den Weg allein. Und er wird nicht die Platten wählen sondern die Wiese aufsuchen und sein Bestes tun.

 



21.03.2009 12:36 (311 x gelesen)

Sie teilen sich in Mengen- und Spurenelemente und dienen dem Aufbau von Körpersubstanzen wie Knochen sowie zur Steuerung der Lebensvorgänge. Sie sind für eine Vielzahl von Körperfunktionen notwendig. Mineralstoffe werden in geringen Mengen benötigt.

Der Organismus des Hundes kann Mineralien nicht selber herstellen, deshalb müssen sie über die Nahrung zugeführt werden. Zwischen einzelnen Mineralien bestehen Wechselwirkungen.



21.03.2009 12:21 (293 x gelesen)

Fette

Sie sind wichtige Energielieferanten. Auch bei den Fetten gibt es tierische und pflanzliche. Einige Fettsäuren kann der Hundeorganismus selber bilden. Andere müssen ihm zugeführt werden, so die mehrfach ungesättigten (Omega 3+6). Fette haben eine geringe Löslichkeit in Wasser.



21.03.2009 12:17 (298 x gelesen)

Kohlenhydrate

Wie Proteine und Fette sind auch Kohlenhydrate Energielieferanten. Sie beeinflussen in Form von Ballaststoffen die Magen-Darm-Tätigkeit. Kohlenhydrate isnd Kurzzeit-Energie, sie teilen sich in 3 Gruppen:

- Monocacharide (Einfachzucker)
- Disacharide (Zweifachzucker)
- Polysacharice (Mehrfachzucker)



21.03.2009 12:12 (292 x gelesen)

Proteine

Eiweisse (pflanzliche und tierische) werden für die Körperfunktionen benötigt. Portein ist auch einer der Energielieferenten . Eiweisse sind Hauptbetandteil von Gewebe, Enzymen und Hormonen und notwendige Bestandteile von Hämoglobin (roter Blutfarbstoff), sowie Antikörpern. Plasmaproteine werden zur Verhinderung von Ödembildung und zum Transport anderer Substanzen im Blut benötigt. Der Proteinbedarf hängt von der Tierart, dem Alter und der Eiweissquelle ab.



22.02.2009 17:59 (388 x gelesen)

1.     Hoher Proteingehalt aus frischem Fleisch
Das Verdauungssystem unserer Hunde und Katzen hat sich seit Jahrhunderten nicht verändert.
Vom Chihuahua bis zur grossen Dogge findet man bei allen Haushunden dieselben DNA-Muster vor und für alle gilt derselbe evolutionäre Ursprung – nämlich der Wolf

Genau wie ihre lebenden Vettern, sind unsere Begleithunde und Katzen mit scharfen Zähnen, einem kurzen, säurehalteigen Verdauungstrakt und einen Körper ausgestattet, der hocheffizient das aus dem Fleisch gewonnene Protein zur Energiequelle umwandeln kann.



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