Menu
Home / Startseite Home / Startseite
Katzenstuebli Katzenstuebli
Bedingungen Bedingungen
Fotogalerie Gäste Fotogalerie Gäste
Die Wohnungskatze Die Wohnungskatze
Gut zu wissen Gut zu wissen
Unser Laden Unser Laden
naturaDog naturaCat naturaDog naturaCat
Terra Pura Terra Pura
Terra Canis Terra Canis
Online-Shop Online-Shop
Ernährung Hund + Katze Ernährung Hund + Katze
Ernährung Hund Ernährung Hund
Ernährung Katze Ernährung Katze
Gästebuch Gästebuch
Lieferanten Lieferanten
Wer ich bin Wer ich bin
Links Links
News Letter News Letter
News Letter erschienen News Letter erschienen
Impressum Impressum
Sitemap Sitemap
Icon Druckerfreundlich
Druckoptimierte Version
21.03.2009 15:50 (495 x gelesen)

Katzen lieben vertraute Umgebungen. Ein Umzug ist für sie ein grosser Einschnitt in ihr Leben und  muss gut vorbereitet werden. Grundsätzlich gilt:

Katzenkistli mit Inhalt zügeln
Lieblingsdecke und Katzenkörbchen nicht waschen
Eine Freilaufkatze muss weiterhin Freilauf haben. Nicht überll kann man jedoch problemlos einen Ausstieg bauen



21.03.2009 15:43 (488 x gelesen)

Das zweithäufigste Problem der Katzenbesitzer ist, dass Tapenen, Couch und Teppiche als Kratzbaum erhalten müssen, obwohl das Tier ein eigens dafür gedachtes Möbelstück hat.

Wieder ist die Ursache im normalen Verhalten des Tieres zu finden: Auf ihren Wegen durchs  Revier hat jede Katze ihre fixen Punkte, die sie beim Passieren markiert. Denn Abnutzung der Krallen ist nur einer der Gründe für das Benutzen des Kratzbaumes.
Der zweite, viel wichtigere Grund ist das Absondern von Duftstoffen am "Stammbaum". Über die Duftdrüsen an den Pfotenballen sondert die Katze Geruchselemente ab, die für uns nicht wahrnehmbar sind, wohl jedoch für andere Katzen.

 



21.03.2009 15:31 (446 x gelesen)

Jahrelanges Streunen, ein Schockerlebnis, schlechte Erfahrungen mit Menschen oder eine Jugend ohne menschlichen Kontakt, in seltenen Fällen auch angeborene Scheu sind Ursachen dafür, wenn Katzen ängstlich sind und uns Menschen meiden.

Wenn Sie ein Jungkätzchen aus dem Urlaub im Süden mitbringen oder einer Tierheimkatze ein Zuhause geben, wenn Sie auf dem Bauernhof ein Jungtier vor dem Ertränken retten oder einen verletzten Findling aufnehmen, müssen Sie damit rechnen, dass statt des erwarteten dankbaren Schmusers ein Nervenbündel bei Ihnen einzieht, das sofort unter dem Schrank verschwindet, wenn...



21.03.2009 15:10 (499 x gelesen)

Ein gewisses Ausmass an Aggressionen zwischen Artgenossen ist normal. Als Halter dürfen Sie von Katzen nicht ein rein freidvolle Zusammeleben erwarten. Wir selber sind dazu ja auch nicht in der Lage.
Aufreiten und Nackenbiss sind Rangordnungsdemonstrationen. Sie sind normal.

Sind die Aggressionen jedoch begleitet von Fetzenfliegen, Koten oder Harnen, sind sie extrem und bedürfen der Lösung.

Territorialaggressionen
Sie entstehen, wenn ein Eindringling kommt. Kommt eine fremde Katze neu ins Haus, findet meist ein kurzes Ritual statt. Ein Verlauf der Begegnung ist auch immer abhängig von der Sozialisierung der Tiere. Es wird etwas gefaucht, das gehört vor allem bei erwachsenen Tieren dazu. Verhalten sich die Katzen sozio-positiv, entwickelt sich eine Frendschaft. Bei Erstbegegnungen hat manchmal das jüngere Tier den Schwanz oben.



21.03.2009 14:41 (412 x gelesen)

Niemand redet gerne darüber. Doch die sprichwörtlich so saubere Katze benimmt sich manchmal daneben. Sie setzt Häufchen oder Pfützen nicht in ihre Toilette, sondern daneben oder - noch schlimmer - in Ecken, auf Betten, in die Wäsche.

Wenn Sie so eine Katze haben, verzweifeln Sie nicht. Das Problem ist in der Regel zu lösen, sobald der Grund für die Unsauberkeit bekannt ist. Denn mit diesem Verhalten teilt die Katze mit, dass für sie etwas nicht mehr stimmt. Wie bei den meisten Säugern sind Urin und Kot das stärkste Kommunikationsmittel.

Dies ist das häufigste Problem, das bei Katzen auftritt. Dass Hormonprobleme dazu führen gibt es höchstens bei unkastrierten Katzen in einem bestimmten Alter.



21.03.2009 14:26 (537 x gelesen)

Während bereits im Mittelalter Schriften zum Abrichten von Hunden, zur Erziehung von Vögeln oder zur Schulung von Pferden verbreitet waren, kannte kein Mensch Verhaltensprobleme der Hauskatze.

Bis vor rund 150 Jahren, als die Samtpfoten Einzug in die städtischen Wohnungen hielten und damit ihr individueller Lebensraum immer enger wurde, die ersten Störungen im Verhalten der Mäusefänger auftauchten.

Die Zucht, die nicht nur bestimmte Aussehensmerkmale verstärkt, sondern auch Verhaltensmuster fördert, sowie das Zusammenleben mehrer Katzen ohne Ausweichmöglichkeiten taten ihr übriges. Die neurotische Katze wurde zum Problem.



26.09.2008 19:10 (472 x gelesen)

Markante Mittelingen
Der Schwanz zittert, reicht steil nach oben und dann ist es passiert: Kater Romeo spritzt horizontal einen Strahl gegen die Zimmerlinde, das Tischbein oder Opas Lieblingssessel – er markiert. Mit übel riechendem Ergebnis – jedenfalls für unsere menschlichen Nasen.
Für Katzenfeinde der Beweis, dass Katzen nicht so reinlich sind wie immer behauptet wird.



Copyright

© Alle Rechte bei Anita Müller - powered by Worldsoft SA - designed by merlin-webdesign.ch

Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail