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30.05.2009 15:07 (383 x gelesen)

Es kommt Besuch

Sie bekommen Besuch. Wie fänden Sie es, wenn dieser Zweibinige Besucher (der nicht zur Familie gehört) sofort Ihr „Territorium“ beschlagnahmt? In alle Zimmer geht, sich in Ihr Bett legt, ein Stück Kuchen aus dem Kühhlschrank nimmt und die Dekorationen nach seinem Geschmack umstellt…
Wenn Sie Ihre Höflickeit mal ausser acht lassen, würden Sie dem Flegel wohl ordentlich den Marsch blasen. Oder sich mindestens gewaltig ärgern. Auch wir Menschen haben einen Sinn fürs Territorium. Doch Menschen lernen, dass „man so was nicht tut“. Hunde haben mit menschlicher Höflichkeit nichts am Hut.
 
 
 



21.03.2009 14:14 (459 x gelesen)

Die Gefühle des Hundes stehen in Verbindung mit Erlebnissen. Es entsteht Lust oder Unlust. Das Angenehme löst Lustgefühle aus, das Unangenehme Unlustgefühle. Es gibt jedoch Erlebnisse, die weder das Eine noch das Andere hervorrufen, weil sie den Hund einfach nicht interessieren.

Starke Lust für den Hund anziehend (Spielen, Jagen, Nahrung, Streicheleinheiten)
Neutral für den Hund uninteressant (individuell)
Starke Unlust der Hund flieht oder zeigt Meideverhalten (Bedrohung, Bestrafung, gebissen worden sein, erschreckt werden)



21.03.2009 13:08 (305 x gelesen)

Ein Hund kann zum richtigen oder zum falschen Zeitpunkt bellen. Oder in besonderen Situationen, beispielsweise beim Autofahren oder wenn es an der Tür klingelt.

Ursachen: Eine häufige Ursache ist Stress. Vor allem Unterstimulierung, Angst vor Fremden, Aggressionen gegenüber Fremden, können der Auslöser sein.

Die Ursache beheben: Zuerst muss der Hund lernen, auf Befehl ruhig zu sein. Bellt er aus Angst oder Aggression muss zuerst dieses Problem behoben werden. Jedes Mal wenn der Hund der Aufforderung zum Schweigen folgt, wird er gelobt.



21.03.2009 13:02 (321 x gelesen)

Bellen ist eine Form der Signalsprache (Lautäusserungen) beim Hund. Es gibt Hunde, die sind bellfreudiger als andere. Dies hängt einerseits mit der Rassezugehörigkeit zusammen, aber auch mit dem Temperament es einzelnen Tieres. Je temperamentvoller ein Hund ist, je schneller kann ein Bellen ausgelöst werden.

Mit dem Bellen kann der Hund verschiedenes ausdrücken. Er kann unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen, in diesem Fall hat er gelernt: Ich muss einfach bellen , dann kümmert man sich um mich.
Meistens steht das Bellen jedoch im Zusammenhang mit fremden (Menschen, Tiere) die "sein" Territorium betreten oder sich nähern.



21.03.2009 12:51 (367 x gelesen)

Hund und Garten - die Versäuberung

Es gibt sie, die Hunde, welche perfekt darauf trainiert sind, im eigenen Garten weder zu koten noch zu urinieren. Ist ja auch eklig, wenn man in einen "Vulkan" tritt.. Auch braucht es kein zusätzliches Wasser um bei heissem Wetter allfällig dekorativ herumstehende Blumentöpfe zu "entparfümieren" (nur bei Rüden). Soweit die rasch ersichtlichen Vorteile.

Es git sie auch, die Hundebesitzer, die es bereut haben, ihrem Liebling dieses Verhalten antrainiert zu haben. Nämlich dann, als er krank war und Durchfall hatte. Mitten in der Nacht auf die Strasse - einmal geht ja noch, doch mehrmals? Und jedes Mal feststellen müssen: es hat nicht gereicht, alle Gartenwegplatten haben ihren Teil abgekriegt. Und sie müssen sofort geputzt werden, weil man sonst beim nächsten Gang in der Eile einen Pantoffel voll herauszieht.

Nicht zu vergessen: der Stress für den Hund. Es ist ihm schon peinlich, sein Tun nicht unter Kontrolle zu haben. Um wie viel wohler wäre ihm, der dürfte einfach auf die Wiese. Und wir müssten nicht um unsere Pantoffeln fürchten, können wir doch unter der Eingangstüre stehen bleiben, der Rutenwedler findet den Weg allein. Und er wird nicht die Platten wählen sondern die Wiese aufsuchen und sein Bestes tun.

 



26.09.2008 19:12 (439 x gelesen)

Stimulierung - Wie kann sich Stress beim Hund äussern?
 
Den Stress kann man in zwei Gruppen unterteilen: Überstimulierung und Unterstimulierung.
Beide Typen führen zum gleichen Resultat, nämlich zu übertriebenen Reaktionen, einem heftigen Temperament und zu einem Hund, der leicht blockiert wird und – natürlich – Verhaltensprobleme entwickelt.



24.09.2008 10:18 (478 x gelesen)

Empfehlungen zur Gewöhnung des Hundes an ein Neugeborenes

Bis zur Geburt des ersten Kindes ist der Hund oft Mittelpunkt in der Famile und geniesst sehr viel Aufmerksamkeit. Das kann ihm Probleme machen wenn sich die Situation ändert weil die Famile wächst. Er ist nicht mehr Mittelpunkt und wird versuchen, dies zu ändern. Damit das nicht passiert, muss der Hund an den Familienzuwachs gewöhnt werden.



16.09.2008 20:50 (810 x gelesen)

Die Reizschwelle
 
Ein Geräusch, ein Gegenstand, eine Bewegung: sie lösen im Hund eine für uns sichtbare Reaktion aus. Wie auch immer der Hund reagiert, wir können rasch unterscheiden, ob der Hund früh (niedrige Reizschwelle), normal (mittlere Reizschwelle) oder spät (hohe Reizschwelle) eine Reaktion erkennen lässt.
 
Das Leben unserer Hunde wird vorwiegend durch Handlungen gestaltet, die als Produkt seiner sehr zahlreichen vorhandenen Triebformen anzusehen sind. Durch innere und äussere Mechanismen werden Triebe angesprochen (gereizt), worauf der Hund eine für uns meist erkennbare, typische Reaktion zeigt.



16.09.2008 20:45 (595 x gelesen)

Das Wesen des Hundes
 
Das Wesen des Hundes, also sein Persönlichkeitsgefüge, setzt sich zusammen aus Temperament, genetisch bedingten Eigenschaften, erworbenen Fähigkeiten, charakterlichen Eigenschaften und den trieblichen Eigenschaften.
 
Typen der Nerventätigkeit
  • Melancholiker (schwacher Typ)
  • Choleriker (starker, unausgeglichener, leicht erregbarer Typ)
  • Sanguiniker (starker, ausgeglichener, beweglicher Typ)
  • Phlegmatiker (starker, ausgeglichener, träger Typ)



16.09.2008 20:41 (535 x gelesen)

Der unsichere Hund
 
Ob ein Hund sicher ist, ist zum Teil genetisch bedingt. Prägung kann das Verhalten positiv beeinflussen.

Wir wissen, dass der Mensch einen sehr grossen Einfluss auf die Entwicklung seines Hundes hat. Aber spätere Verhaltensauffälligkeiten sind oft nicht auf die Unfähigkeit oder Unterlassung des Halters zurück zu führen, sondern genetisch bedingt.



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